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Playboy Deutschland verstärkt Print- und Digitaloffensive

 
 

Mit der Februarausgabe und Titelstar Laura Müller konnte Playboy seine Kioskverkäufe seit Jahresbeginn signifikant steigern. So griffen annähernd doppelt so viele Käufer zu der Ausgabe wie zur Februarausgabe des vergangenen Jahres. Die digitale Version verkaufte sich im Playboy Magazinshop sogar besser als alle Ausgaben des Jahres 2019 zusammen. Der Verlag hat daraufhin entschieden, zusätzlich eine rein digitale Sonderausgabe mit allen Playboy-Fotos der schönen Freundin von Schlagersänger Michael Wendler zu veröffentlichen.
 
Da sich sowohl die digitale Laura-Müller-Ausgabe als auch die darauffolgenden regulären Print-Ausgaben über den Erwartungen verkauft haben, sind für 2020 weitere zusätzliche digitale oder gedruckte Special Editionen geplant. 
 
Am kommenden Donnerstag, dem 26.3.2020, kommt mit der Playboy Special Edition zum Thema James Bond eine weitere Playboy-Publikation in den Zeitschriftenhandel. Das aufwändig produzierte Printmagazin erscheint in einer Druckauflage von 110.000 Exemplaren und befasst sich auf 132 Seiten mit dem Mythos 007. Opulent präsentiert die Redaktion in der Special Edition alle Darsteller und Filme, zeigt die besten Gadgets und huldigt den schönsten Bond-Gespielinnen. Anlass für die Playboy-Sonderausgabe ist der Kinostart von „Keine Zeit zu Sterben“, dem 25. Film der legendären Agentenreihe, der ursprünglich für den 2. April geplant war – aber aufgrund der Folgen der Coronavirus-Pandemie auf den 12. November verschoben werden musste. Die Bond-Ausgabe wurde in Co-Produktion mit den Filmexperten der CINEMA-Redaktion (Hubert Burda Media) konzipiert und umgesetzt. Weitere Playboy-Editionen sind bereits in Planung. 
 
Myriam Karsch, geschäftsführende Gesellschafterin und Verlagsleiterin der Kouneli Media GmbH: „Für den deutschen Playboy trägt das Magazin nach wie vor maßgeblich zum Gesamtumsatz und Ergebnis bei. Das Magazin ist und bleibt dabei das zentrale aktivierende Element unserer 360-Grad-Strategie.“
 
Florian Boitin, geschäftsführender Gesellschafter und Playboy-Chefredakteur ergänzt: „Nicht nur die seit Jahren steigenden Abonnentenzahlen, sondern auch die große mediale Aufmerksamkeit zeigen, dass Playboy nichts von seiner Begehrlichkeit eingebüßt hat.“
 
Anders als die US-Ausgabe des Playboy, die in diesem Jahr nur mit dem aktuellen „Spring Issue“ erscheinen soll, setzt der deutsche Playboy deshalb weiter verstärkt auch auf gedruckte Magazine. Ben Kohn, CEO Playboy Enterprises, Inc., begründet das Aussetzen der amerikanischen Print-Produktion in 2020 mit den dramatischen Folgen der Coronakrise. So werde Playboy USA den Fokus künftig auf eine „Digital-First-Strategie“ legen, dabei aber an der redaktionellen Content-Erstellung von Interviews und auch an der regelmäßigen Produktion von Playmate-Shootings festhalten.
 
Im Wettbewerb überzeugt der deutsche Playboy aktuell mit der stärksten „harten" Auflage (Einzelverkauf und Abo) im Vergleich zu GQ und Men’s Health sowie mit  einem konstanten Abonnentenzuwachs. Gegen den Markttrend ist es Playboy im 4. Quartal 2019 zum 16. Mal in Folge gelungen, die Anzahl der Abonnenten im Vergleich zum Vorjahresquartal zu steigern.
 

 

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